Keine Anzahlung - Keine Stornogebühr - Kein Risiko: Für neue Buchungen bis 31.01.2021 - Jetzt buchen!

 
Ähnliche Touren
Haben Sie noch Fragen?
So erreichen Sie uns telefonisch unter +49 681 96849027
Geschrieben von
Peter Haaf
Peter Haaf

Peters 5 Tipps für das Wandern im Harz

Im Sommer 2020 bin ich auf dem Harzer Hexenstieg von Osterode bis nach Thale gewandert. Eine Erfahrung, die ich sehr geschätzt habe. Wenn Sie eine Mehrtageswanderung durch den Harz planen, sollten Sie meine Tipps unbedingt vorher lesen!

Meine 5 Tipps für das Wandern im Harz

Stempelstellen: Die Jagd auf Wander-Stempel

Im Harz gibt es insgesamt 222 Stempelstellen für Wanderer, einige davon entlang des Hexen-Stiegs. Wer sich vor der Wanderung den entsprechenden Wanderpass holt (erhältlich an jeder Touristeninfo) kann fleißig Ausschau nach den grünen Kästen halten, Stempel sammeln und sich am Ende in Thale die Belohnung abholen: Die Harzer Wandernadel gibt’s von „Bronze“ bis zum „Wanderkaiser“, sowie ein spezielles Abzeichen für den Hexenstieg, vorausgesetzt, man ist komplett von Osterode bis nach Thale gewandert. Also unbedingt beachten auch direkt zu Beginn den Wanderpass und die entsprechenden Stempel als Nachweis einholen!

Zeit einplanen für Kultur im Harz

Klar, das Harzer Mittelgebirge bietet tolle Natur, mit seinen kerzengeraden Fichten, munteren Wasserläufen, Felsformationen und – natürlich – dem Brocken. Doch auch die Städtchen rundherum sind eine Augenweide: Besonders Wernigerode und Quedlinburg bestechen mit grandioser Fachwerkarchitektur und stattlichen Schlössern. Quedlinburg wurde 1994 zur UNESCO Welterbestadt erklärt und ist mit dem Schlossberg und der Stiftskirche, dem Münzenberg, der Wipertikirche und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten absolut sehenswert. Zudem eignet sich  die Stadt als Abschluss der Wanderung auf dem Harzer-Hexenstieg perfekt. Also nehmen Sie sich auch mal Zeit für ein wenig Kultur zwischendurch oder planen Sie am Ende eine Zusatznacht ein! 

Die Sonne ist schön – und heiß: Vorbereitet auf die Wanderung

Wer im Sommer durch den Harz wandert, sollte sich dringend vor der Sonne schützen. Zwar gibt es einige schattige Abschnitte im Wald, wenn die Bäume dichter stehen, oft gibt es aber kein Entkommen vor der prallen Sonne. Besonders beim Aufstieg zum Brocken wandern Sie sehr lange in der Sonne ohne ein schattiges Plätzchen. Sonnencrème und ein breiter Hut sind definitiv anzuraten. Denken Sie auch daran ausreichend zu trinken!

Harzer Küche: Deftige Kost 

Die Harzer Küche ist traditionell und deftig. Wer gerne Fleisch und Fisch isst, Wildbraten und Forelle aus der Bode, wird hier mehr als glücklich werden und für jeden Geschmack etwas finden. Die Kehrseite der Medaille: Konzepte wie vegane Ernährung haben die dichten Fichten noch nicht durchdrungen... Informieren Sie sich im Zweifel vor der Reise ins Harz bei Ihren Gastgebern!

Kamera nicht vergessen um tolle Urlaubserinnerungen festzuhalten

Nicht nur die großen Highlights entlang des Harzer-Hexenstiegs, wie der Brocken oder die Rappbode-Talsperre bieten tolle Fotomotive; der Harzer-Hexen-Stieg überrascht unterwegs stets und unbeirrbar mit kleinen, wunderlichen Highlights. Seien es die überwucherten Überreste einer winzigen Burg, die versteckte Aussicht vom Trudenstein oder eine unscheinbare Quelle, die Kilometer weiter zu einem mächtigen Stausee anwächst: Es gibt hier so viel Schönheit zu entdecken!

Wenn Sie sich für eine individuelle Wanderreise im Harz interessieren, schauen Sie doch mal auf unserer Website vorbei! Ich kann Ihnen nur versichern: Es lohnt sich!

Jetzt Teilen: