Abenteuerwege.de

Tagebuch - Italien 2005

Düsseldorf –Bozen (DB-Autozug)

Nachdem ich im letzten Jahr die Strecke Düsseldorf-Genua verteilt auf zwei Tage mit der XT gefahren bin,(zum Vergrössern anklicken) kam mir der Vorschlag dieses Jahr den Autozug (
www.autozug.de) bis Bozen zu nutzen ganz Recht. Und man muss wirklich sagen, dass diese Art der Anreise sehr angenehm ist.....wenn, ja wenn der Zug pünktlich ist! Während die Motorräder relativ zügig auf dem offenen Waggon verzurrt sind, verzögert sich die Abreise um über drei Stunden bis weit nach 0.00 Uhr. Leider hat bis dahin auch keine Lokalität im Bahnhof mehr geöffnet, so dass wir von Langeweile getrieben Auf und Ab trotten. Das einzig Gute daran ist, dass wir bei der Abfahrt so müde sind, dass wir schnell den Weg in die Klappbetten finden, die Reisenden bis 1.80m ein akzeptables Schlafgemach sind. Von grössere Menschen erfordert das Ausstrecken etwas körperliches Geschick :-)
Trotzdem kommt man am nächsten Morgen relativ entspannt und ausgeschlafen in Bozen an und der Urlaub kann sofort beginnen! Ein inbegriffener morgendlicher Kaffee weckt die Abenteuergeister und gegen 13.00 Uhr fahren wir auf italienischen Strassen!

Bozen – Verona (194 km)

Der Weg führt zum 368 km
2 grossen Gardasee, vorbei an romantischen Tälern und schneebedeckten Bergen. Dem See folgen wir bis Garda und die Sonne begleitet uns den ganzen Tag verführerisch. Leider müssen wir den See dann verlassen, denn unser Tagesziel ist Verona, jene Stadt in der Shakespeare sein Drama Romeo und Julia spielen ließ und in der man immer wieder diesen Protagonisten auf die eine oder andere Weise begegnet. Wir finden ein nettes Hotel namens „Elefante (www.hotelelefante.it) etwas ausserhalb des Zentrums. Wir besuchen das Amphitheater und genießen das nächtlich schön illuminierte Castelveccio, einen mächtigen Profanbau aus der Scaligerzeit. Auf allen Plätzen pulsiert das Leben und wir beginnen das italienische Flair zu geniessen, wozu der Valpolicella das seinige tut.

Verona – Siena (365 km)

Wir verwerfen unseren ursprünglichen Plan nach Pisa zu fahren, da wir zeitig zu unserer Verabredung in Rom sein wollen und wählen daher die Route über Siena. Und wir werden nicht enttäuscht, denn schon lernen wir was es heisst verschiedene klimatische Zonen zu durchfahren. Beginnend durch sommerlich anmutende Felder und Wiesen, schraubt sich der Weg schliesslich unablässig nach oben. Zunächst verwundern uns die ersten Schneebrocken am Wegesrand nicht, doch als wir
schliesslich auf 1400 m einer Gruppe Skifahrern ausweichen müssen die, das Sportgerät gekonnt geschultert, in ihren Skischuhen über die Strasse poltern, kommen wir uns schon ein wenig in einer andere Welt versetzt vor. Der Schnee liegt hier tatsächlich noch meterhoch und die matschigen Strassen verwandeln unsere Motorräder im Handumdrehen in Dreckschleudern. Ein Wunder dass durch Stephans Frontscheinwerfer überhaupt noch Licht fällt. Entsprechend vorsichtig gestaltet sich die Abfahrt auf den rutschigen Strassen hinab in das grüne Umland von Abetone, über Vinci und Castel Fiorentino nach Siena.
Angekommen fahren wir mitten in die verkehrsberuhigte, wunderschöne Altstadt, denn einige Schilder verweisen hier auf Hotels. Der Anblick zweier verdreckter Motorräder samt ebenso schmutziger Fahrer und der Krach der Einzylinder der an den alten Mauern in der sonst stillen Altstadt hallt kommt uns zwar skurril aber irgendwie auch abenteuerlich vor. In einer etwas versteckt liegenden Einfahrt finden wir schliesslich tatsächlich eine Unterkunft und der Portier räumt uns eine Ecke mit Bauschutt ein wenig für die Maschinen frei.

Siena – Rom (231 km)

Durch Toscana und Umbrien führt uns die SS2 geradewegs nach Rom! Der Tag ist vom Ziel bestimmt und es schmerzt uns ein wenig viele interessante Ziele nicht anschauen zu können, aber wir werden in Rom erwartet und wollen uns nicht unnötig verspäten!
In Rom kommen wir in der hiesigen Jugendherberge unter. Leider halten die anderen vier Zimmerbewohner entweder wenig von Körperhygiene oder in anderen Kulturkreisen riecht man anders. Auf jeden Fall wissen wir nach unserer Ankunft, dass wir nicht länger als eine Nacht hier bleiben werden. Wir nutzen den verbliebenen Nachmittag um ins römische Zentrum zu fahren und einfach die Stadt auf uns wirken zu lassen. Zwar ist Rom ein Moloch, doch wie alle grossen Städte Europas kann es Dank seiner Mischung aus Geschichte und moderner Architektur das Auge an jeder Ecke aufs Neue faszinieren.
Wenn man schon einmal in Rom ist, sollte man die Chance nutzen und sich den Vatikan mit dem unglaublich grossen Petersplatz und -dom ansehen. Wir besuchen auch die Vatikanischen Museen, denn ich möchte doch gerne die bildgewordenen Phantasien des Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle sehen. Und wirklich, trotz aller touristischer Abgegriffenheit kann ich nur mein Staunen und meine Bewunderung über dieses Kunstwerk wiedergeben. Das gilt allerdings für die gesamten Museen, die ein einziger Hort von unschätzbar wertvollen und wunderschönen Kunstwerken sind. Zu bewerten ob es in Gottes Sinn sein kann, dass seine Vertreter auf Erden eine solche Ansammlung an Kunst und steingewordener Bombastik um sich scharen überlasse ich jedem selbst. Beeindruckend ist es auf jeden Fall.

Rom – Nettuno (108 km)

Es dauert eine ganze Zeit bis wir aus Rom herausgefunden haben, denn auch wenn uns der italienische Verkehr selbst hier kaum mehr Probleme oder Schweissperlen bereitet, fällt die Orientierung in dieser Stadt etwas schwer. Zudem wollen wir eigentlich ab hier auf das Routing per GPS grösstenteils verzichten.

Nettuno – Villagio Coppola (Neapel) (191 km)

Die wunderschöne Fahrt am Tyrrhenischen Meer bietet wieder traumhafte Eindrücke. Wir besuchen wunderschöne Grotten im Parco Nazionale del Circeo und durchfahren Geisterstädte die wohl noch auf den später im Sommer anstehenden Touristenstrom warten. An den Ortsein- und Ausfahrten vertreten sich Vertreter des ältesten Gewerbes die Füsse und so recht wohl fühlen wir uns in diesen Städten nicht.


Castel Volturno – Pompeji (118 km) Vesus (77,9 km) Bucht von Neapel (150 km)

Heute steht ein weiteres kulturelles Highlight auf der Liste: Pompeji!! Zunächst gilt es hier die tolle Unterkunft „Le Anfore an der Via Plinio 66 zu erwähnen (
www.fittacamereleanfore.it). Hier gibt es toll eingerichtete Zimmer mit kleiner Küche und allen für den Selbstversorger notwendigen Dingen. Sollte es nötig sein hilft Enzo, der Sohn des Besitzers, auch gerne bei notwendigen Reparatur- oder wartungsarbeiten. Bei dieser Gelegenheit solltet Ihr Euch den Klang seines Motorrades nicht entgehen lassen. Mehr will ich dazu gar nicht sagen :-)

Die berühmte Ausgrabungsstätte liegt kaum 100m von unserer Unterkunft entfernt und wir verbringen einen halben Tag in der Stadt die 79 nach Christus unter einer Decke vom Vesuv ausgespuckter Asche verschwunden ist. In penibelster Kleinstarbeit haben die Archäologen die Stadt wieder ausgegraben und von ihrer tragischen Auflage befreit. Wenn man durch die Gassen wandert, die immer noch die tiefen Rillen der alten Wagen erkennen lassen, fragt man sich unweigerlich wie wohl das Leben damals gewesen sein mag. Unser Tip: Wer zeitig dort ist, vor dem großen Ansturm der Schulklassen und geführten Gruppen, bekommt die Chance sich wie in eine andere Zeit versetzt zu fühlen. So haben Forum, Tempel, Rathaus oder Markthalle bis heute ihre Faszination nicht verloren, aber erst das Schlendern durch die kleineren Gassen, gesäumt von normalen Wohnhäusern, gibt einen kleinen Einblick wie so mancher Römer wohl durch die Stadt flaniert ist. Man könnte hier Seiten über Pompeji füllen, aber da die eigenen Erfahrung jegliche fremden Beschreibungen blass erscheinen lässt, kann man auch zu Pompeji nur sagen: hinfahren und ansehen!!

Der Besuch des Vesuvs ist dagegen eher eine Pleite. Auf 1250m Höhe angekommen will man tatsächlich Geld von uns wenn wir bis an den Kraterrand wollen. Das ist uns doch zu viel und wir schenken uns die letzten Meter.
Viel, viel besser ist da schon die Tour über die Steilküsten der Bucht von Neapel. Hier schlägt das Motorradfahrerherz einfach höher. Endlose, tolle Kurven direkt an den Steilküsten und das ständige, grandiose Panorama des Meeres. Wir können gar nicht genug bekommen von dieser Kurvenhatz. Da wir ohne Koffer unterwegs sind, lassen sich die Maschinen angenehm leicht und zügig bewegen auch wenn mein abgefahrener TKC80 langsam beginnt seine solide Spurtreue zu verlieren. Die Via Quissana ist uns leider durch einen umgefallenen Baum versperrt und zu allem Überfluss habe ich noch einen kleinen Unfall der diesen Abend eher angestrengt ausklingen lässt, da ich das Motorrad nach der Kollision mit einem Auto erst einmal wieder in Form bringen muss. Wirklich überragend abgerundet wird der Abend aber dann von Stephans Kochkünsten, der aus wenigen Zutaten ein leckeres Mahl zubereitet. Anschliessend trinken wir auf dem Corso, der Flaniermeile der Innenstadt, noch ein gutes Glas Wein.

Pompeji – Fossacesia Marina (Westküste – Ostküste; 247 km)

Wir wollen heute das Land durchqueren, also vom Tyrrhenischen Meer an die Adriaküste fahren. Bedingt durch das Auffüllen meines Öls mit Autoöl (das zwar wie das bereits vorhandene ein mineralisches ist, aber nicht die für Motorräder spezifizierten Eigenschaften besitzt) rutscht mir aber die Kupplung ständig durch. Daher ist die Geschwindigkeit nicht sehr hoch und jeder Berg scheint der letzte zu sein. Doch auf die XT ist Verlass. Mit letztem Grip schafft sie es genau bis an die Küste, hier ist aber Schluss! Vollgas im ersten Gang, trotzdem rührt sich die Maschine nicht vom Fleck. Nach einer angemessenen Abkühlphase die das Öl etwas viskoser werden lässt, schleppt sich die XT ein paar Meter bis zum Hotel. Am nächsten Tag steht ein Ölwechsel an. Der Ölwechsel, mit von Stephan aus dem nächsten Ort organisiertem Motorradöl, bringt leider keine Besserung. Also müssen die Kupplungsscheiben raus. Ich baue also die Scheiben aus, öle jede Scheibe und Zwischenscheibe ein und wir justieren die Kupplung neu. Das Ergebnis ist eine wieder tadellos funktionierende Kupplung und wir nutzen den Rest des Tages für eine kleiner Tour durchs Umland.

Fossacesia Marina – Urbino (297 km)

Von Foccacesia aus wollen wir der Adriaküste nach Norden folgen. Doch wider Erwarten bietet diese Küste eigentlich ausser stressigem Verkehr in den vollkommen touristisch ausgerichteten Städtchen nichts. Nach ca. 200km wird uns das zu dumm und wir wollen wieder ins Hinterland mit seinem interessanten, bergigen Profil, den vielen Kurven und romantischen kleinen Städtchen. Unser Ziel ist Urbino! Am Fusse der Stadt finden wir ein günstiges Hotel, dessen Interieur wohl seit 50 Jahren keine Erneuerung erfahren hat ohne dabei unangenehm zu sein.

Urbino ist mein persönliches Highlight der Reise! Es handelt sich um eine fast komplett erhaltene Renaissancestadt die wie ein lebendiges Museum daherkommt. Sicher stellen der mächtige Palazzo Ducale mitsamt der Nationalgalerie der Marken und der Dom Besonderheiten dar, doch was uns mehr fasziniert ist das bunte Treiben in der vollkommen für den Verkehr gesperrten Stadt. Nach dem Durchschreiten der Stadtmauern wähnt man sich in einer neuen Zeitrechnung. Zudem befindet sich in diesen Mauern eine Universität, so dass sich auf dem Plazza della Repubblica viele junge Leute bei Kaffee oder Einkäufen tummeln. Für den perfekten Ausklang des Tages empfehlen wir das Caffe' del Sole an der Via Giuseppe Mazzini, 34. Eine tolle Mischung aus Bistro, Kaffee und Kneipe mit jungem Publikum, absolut toller Musik und wirklich netter Bedienung. Neben verschiedenen Biersorten (Weizentrinker finden hier sogar Weihenstephan) werden kleine Snacks gereicht und auch bei der Auswahl eines passenden Weines ist man gerne behilflich. Wir sind begeistert.....und später am Abend ein wenig beschwipst.

Urbino – Cervia (241 km)

Die Trennung von Urbino fällt schwer, aber wir müssen weiter. Das nächste Etappenziel ist La Verna, eine franziskanische Erinnerungsstätte auf 1128 m am Monte Penna inmitten dichter Nadelwälder. Das Kloster wurde von Franziskus von Assisi bereits 1214 gegründet und seinen Ruhm und seine Bedeutung erhielt es durch die Tatsache, das der heilige Franziskus hier 1224 seine Stigmata erhalten haben soll.
Das leicht in Schnee gehüllt Kloster strahlt eine bedrückende Ruhe aus und ist für Besucher geöffnet. So kann man nicht nur durch einen freskengeschmückten Korridor die Chiesa delle Stimmate (Kirche der Stigmata) besichtigen, sondern auch die Höhle in der Franziskus sich seinerzeit zurückgezogen hat oder die vielen kleinen Kapelle in denen heute noch Mönche andächtig beten. Das Kloster ist wie eine Filmkulisse und man fühlt sich unweigerlich an Filme wie „Der Name der Rose erinnert.
Es folgen wieder unendlich viele Serpentinen und Kurven bis wir wieder in Richtung Ravenna und somit zur Adriaküste unterwegs sind. Wir machen halt in Cervia/Milano-Marittima.

Cervia – Venedig (163 km)

Geradewegs durch die Po-Ebene, die ausser vielen feuchten Feldern und plattem Land nicht viel zu bieten hat, geht es in Richtung Venedig. Wir finden ein nettes Hotel (Hotel Martello, Piazza Mezzacapo,3) in Maghera. Dieser Ort ist Venedig auf dem Festland direkt vorgelagert und die Zugstation von der aus einen die Züge für einen Euro eine Station weiter direkt nach Venedig bringen, ist keine 800m entfernt.

Auch über Venedig ist bereits genug geschrieben geworden, deshalb beschränke ich mich wieder auf wenige persönliche Eindrücke. Auf 7,06 km
2 findet man eine eigene Welt ohne Autos und mit einem unbeschreiblich eigenen Flair. Natürlich ist Venedig inzwischen eine rein dem Tourismus unterworfene Stadt und keine verurteilten Sünder durchschreiten mehr die Seufzerbrücke, trotzdem hat sich der eigene Charme schon allein auf Grund der geographisch einmaligen Situation erhalten. Auch wenn die meisten Venezianer auf Grund der problematischen Wohnverhältnisse heute Pendler sind und ausserhalb des historischen Kerns leben, hat man das Gefühl einer nicht nur vermarkteten sondern bewohnt, lebendigen Stadt. Verlässt man die Publikumsmagneten Markusplatz oder Rialtobrücke und hat man das Glück die Stadt ausserhalb der Hauptreisezeit besuchen zu können, genügen wenige Schritte um einsame Gassen voller Romantik, Ruhe und einmaliger Atmosphäre zu finden. Wir haben Glück und das tolle Frühlingswetter lässt Venedig unglaublich schön erscheinen. Bis in die Nacht hinein kann man durch die Gassen flanieren, sich von den niemals aufdringlichen Händlern umgarnen lassen und die zahlreichen, illuminierten Kirchen, Kapellen oder anderen Gebäude bewundern und geniessen.

Die Stadt liegt in einem flachen Binnenmeer, einer Lagune. Diese sehr fruchtbare Landschaft ist durch in Küstennähe abgelagerte Sand- und Geröllmassen entstanden, die die ins Mittelmeer mündenden Flüsse Brenta, Sile und Piave mitbrachten. Auf diesen Sandbänken schliesslich entstanden mehrere Siedlungen (bereits v.Chr.) die schliesslich 421 n.Chr. die Grundlage der Stadt Venedig bildeten. Da der schlammig Boden einen denkbar ungünstigen Untergrund zur Bebauung bot und bietet, behalf man sich dadurch, bis zu 20m lange Eichen- und Lärchenstämme durch die Schlickschichten in den darunterliegenden Boden zu treiben, dicht nebeneinander. Darauf wurden waagerecht noch zwei weitere Schichten aufgelegt. Auf diesem Grund schliesslich errichtete man die Stadt, die bis heute immer von Hochwassern gefährdet ist.

Venedig – Bozen - Meran (285,9 km)

Die Rückreise steht an und daher geht es zurück nach Bozen, seit 1919 Hauptstadt Südtirols. Eine Stadt voller Gegensätze mit lärmenden Industriezonen und Autobahnen sowie malerischen Plätzen und einer schönen Altstadt. Die Strecke führt uns mitten durch die Dolomiten und es ist schon ein Ehrfurcht einflössender Anblick, wenn sich durch den Nebelschleier eines diesigen Tages rechts und links des Weges die spitzen Berge auftürmen. Wir beschränken uns darauf die Altstadt von Bozen samt der Einkaufsstrasse bummelnd zu erkunden und gönnen uns in Meran an der Promenade am Passer ein Eis. Leider holt uns am letzten Tag dann doch noch der Regen ein, von dem wir die ganze Reise zuvor verschont geblieben waren. Neben ein wenig Müdigkeit macht sich nun auch ein wenig Tristesse breit, die wohl von der Tatsache genährt wird dass wir Italien bald schon verlassen müssen. Eines ist uns aber klar, nämlich dass dieses nicht der letzte Besuch war und schon gar nicht die letzte Reise auf zwei Rädern!

Home

Helge Borgarts April 2005